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Pizzasuppe mit Rinderhack, Paprika und Champignons

Es gibt Rezepte, bei denen sofort klar ist, das wird ein Familienklassiker.
Diese Pizzasuppe ist so eines davon. Kinder lieben sie, weil sie mild und tomatig ist. Erwachsene schätzen die Würze, die feine Chili-Note und die sättigende Kombination aus Fleisch und Gemüse. Diese Pizzasuppe ist unkompliziert genug für einen Feierabend, aber auch festlich genug für einen gemütlichen Sonntag mit Freunden. Und das Beste: Jeder kann sie sich am Tisch nach Lust und Laune verfeinern, ob mit Käse, Kräutern, einem Schuss Sahne oder einem Hauch Chili Öl. Ein Gericht, das verbindet, weil es jedem schmeckt, ohne Kompromisse.

Warum heißt diese Suppe Pizzasuppe?

Manche Gerichte tragen ihre Geschichte im Namen und bei dieser Suppe ist es Liebe auf den ersten Löffel. Die Pizzasuppe heißt so, weil sie alles vereint, was den Geschmack einer guten Pizza ausmacht: Tomaten, Paprika, Champignons, eine Prise Oregano und dieses gewisse herzhafte Etwas, das an einen gemütlichen Abend beim Lieblingsitaliener erinnert. Nur eben nicht auf dem knusprigen Teigboden, sondern warm, cremig und löffelbar.

Während die klassische Pizza im Ofen brutzelt, entsteht hier auf dem Herd eine flüssige Variante des Lieblingsgerichts, mit all den vertrauten Aromen, aber weniger Aufwand. Kein Teig, kein Ausrollen, kein Warten. Stattdessen: ein Topf, ein paar
frische Zutaten und der Duft von mediterraner Würze, der durchs Haus zieht. Und genau das ist ihr Zauber! Diese Suppe schmeckt wie Pizza aber sie umarmt einen
wie Suppe.

Wusstest du, dass der Ursprung der Pizza selbst schon ein kleines kulinarisches Abenteuer ist? Ursprünglich diente Pizza in Italien eher als schnelles Straßenessen für arme Leute, bevor sie zu dem weltweiten Star wurde, den wir heute kennen. Und genau dieses schnelle, praktische Prinzip lebt in der Pizzasuppe weiter: Alles, was man an Aromen liebt, landet in einem Topf, ohne Teig, ohne Ofen, ohne Wartezeiten.

Champignons zum Beispiel sind wahre Verwandlungskünstler: Sie nehmen nicht nur die Aromen der Suppe auf, sondern liefern auch diesen typischen Umami-Kick, der das Gericht sofort „pizza-ig“ macht. Kleiner Tipp: Wer glaubt, Pilze schrumpfen zu stark beim Kochen, der liegt halb richtig. Ein leichtes Anbraten vor dem Eintauchen in die Suppe bewahrt nicht nur die Größe, sondern intensiviert auch den Geschmack. Fast wie ein magischer Pilztrick, nur ohne Zauberstab.

Und wer denkt, Paprika sei nur buntes Beiwerk, hat sich geirrt: Sie liefert Vitamin C, das nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch für gute Laune sorgen kann. Man sagt ja: Bunte Teller, glücklicher Bauch. Die rote Paprika ist dabei die Diva im Gemüsebeet, knallig, süß und aromatisch, die perfekte Partnerin für das herzhafte Rinderhack.

Fun-Facts rund um die Pizzasuppe

Wusstest du, dass der Ursprung der Pizza selbst schon ein kleines kulinarisches Abenteuer ist? Ursprünglich diente Pizza in Italien eher als schnelles Straßenessen für arme Leute, bevor sie zu dem weltweiten Star wurde, den wir heute kennen. Und genau dieses schnelle, praktische Prinzip lebt in der Pizzasuppe weiter! Alles, was man an Aromen liebt, landet in einem Topf, ohne Teig, ohne Ofen, ohne Wartezeiten.

Dabei sind die Champignons die wahren Verwandlungskünstler, denn sie nehmen nicht nur die Aromen der Suppe auf, sondern liefern auch gleich noch diesen typischen Umami-Kick, der das Gericht sofort zum Soul-Food macht. Kleiner Tipp: Wer glaubt, Pilze schrumpfen zu stark beim Kochen, der liegt halb richtig. Ein leichtes Anbraten vor dem Eintauchen in die Suppe bewahrt nicht nur die Größe, sondern intensiviert auch den Geschmack. Fast wie ein magischer Pilztrick, nur ohne Zauberstab.

Und wer denkt, Paprika sei nur buntes Beiwerk, hat sich geirrt, denn sie liefert uns eine gute Portion Vitamin C, das nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch für gute Laune sorgen kann. Man sagt ja, nicht umsonst Bunte Teller, glücklicher Bauch.
Die rote Paprika ist dabei die Diva im Gemüsebeet, knallig, süß und aromatisch, die perfekte Partnerin für das herzhafte Rinderhack.

Ein kleiner Tipp aus der Küche: Wenn man Rinderhack in Portionen anbrät, statt alles auf einmal in die Pfanne zu werfen, entstehen diese begehrten Röstaromen, die man sonst nur vom Grill kennt. Wer genau hinhört, hört quasi das Knistern der Suppe vor Geschmacksexplosion.

Chili in der Suppe ist wie das kleine Abenteuer auf dem Teller. Eine Prise genügt, und die Zunge merkt: Achtung, Spannung! Wer es richtig spannend mag, kann beim Servieren noch ein paar Chiliflocken über die Suppe streuen, der Wow-Effekt bei den Gästen ist garantiert. Dabei gilt das ungeschriebene Gesetz, erst probieren, dann nachwürzen. Sonst endet man wie in einem italienischen Actionfilm.

Und dann die Sahne oder der Frischkäse: Sie sorgen nicht nur für Sahnigkeit, sondern lassen die Suppe wie eine warme Umarmung wirken. Während der Frischkäse das Süppchen mit den anderen Zutaten zusammenhält und für eine cremige Konsistent sorgt. Für die Meal-Prep-Fans unter uns, ist die Suppe ist ein echter Büroheld. In einem Thermobecher oder Schraubglas transportiert, ist sie der kulinarische Beweis, dass man Low-Carb, schnell und lecker kombinieren kann. Und das Beste: Am nächsten Tag schmeckt sie oft sogar noch besser, weil alle Gewürze Zeit hatten, sich richtig mit einander zu verbinden. 

Gesundheit & Ernährung

Rinderhackfleisch
Liefern hochwertiges, vollständiges Eiweiß sowie Eisen und Zink. Rotes Fleisch kann in Maßen Teil einer ausgewogenen Ernährung sein. Fettärmeres Hack (oder mageres) reduziert die gesättigten Fette. Für ein leichteres Gericht bietet sich daher Hack mit reduziertem Fettanteil (z. B. 10–15 %) an.

Paprika (rot & gelb)
Reich an Vitamin C, Carotinoiden und sekundären Pflanzenstoffen. Paprika unterstützt das Immunsystem, wirkt antioxidativ und bringt zudem Ballaststoffe für die Verdauung mit.

Champignons
Pilze sind kalorienarm, liefern aber Umami-Geschmack und Textur. Sie enthalten B-Vitaminen (z. B. Niacin), Mineralstoffe wie Selen und Ballaststoffe (vor allem Beta-Glucane), die das Sättigungsgefühl unterstützen können.

Gehackte Tomaten
Quellstoff für Lycopin, ein Carotinoid mit antioxidativen Eigenschaften. Gekochte Tomaten erhöhen die Bioverfügbarkeit von Lycopin. Tomaten liefern Flüssigkeit, Mineralstoffe und relativ wenige Kalorien.

Sahne & Frischkäse
Verleihen Sämigkeit und geben auch etwas Bindung. Milchfette tragen zur Aufnahme fettlöslicher Vitamine bei (A, D, E, K) und verbessern Mundgefühl. Bei Wunsch nach leichteren Varianten sind fettreduzierte Sahne-Alternativen, zum Beispiel: Crème fraîche mit reduziertem Fett oder ein Teil Joghurt empfehlenswert.

Mais (optional)
Lieferant von Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie etwas pflanzlichem Protein.
Er gibt Süße und Volumen, erhöht aber die Kohlenhydrat-Bilanz des Gerichts.
Du kannst den Mais auch weg lassen und ihn durch etwas anderes ersetzen.

Low-Carb-tauglich! Fett ist hier kein Feind
Sahne ist bei einer Low-Carb-Ernährung keineswegs verboten, im Gegenteil: Sie liefert wertvolle Fette, die für Sättigung sorgen und als Energielieferant dienen, wenn Kohlenhydrate reduziert werden. Wer möchte, kann die Sahne durch fettreduzierte Varianten ersetzen, aber auch in der Originalversion bleibt die Suppe vollkommen „low carb“. Lediglich der Mais enthält nennenswerte Kohlenhydrate, wer besonders streng isst, lässt ihn einfach weg oder ersetzt ihn durch Zucchiniwürfel.

Variationen & Tipps

  • Leichtere Version: 200 ml Kochsahne durch 150 ml Brühe + 50 g fettarmen Joghurt ersetzen (Joghurt erst bei niedriger Hitze einrühren). Mageres Hack verwenden.

  • Vegetarisch: Rinderhack durch würzige Linsen (vorgekocht) oder gewürfelten Räuchertofu ersetzen; ggf. mit etwas Sojasauce für Umami nachwürzen.

  • Mehr Kräuter: Frischer Oregano oder Basilikum kurz vor dem Servieren bringt ein mediterranes Finish.

  • Scharf: Mit Chiliflocken oder einem Spritzer Sriracha nach Belieben schärfen.

  • Meal-Prep: Suppe nach dem Abkühlen in luftdichte Behälter füllen und 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen kurz in der Pfanne oder Mikrowelle erhitzen; bei Bedarf mit etwas Brühe strecken.

Küchentipps für perfekte Pizzasuppe

 

1. Das richtige Anbraten macht den Unterschied
Brate das Hackfleisch kräftig an, bis es leicht karamellisiert. Diese sogenannten Röstaromen sind der Grund, warum die Suppe später so intensiv nach Pizza schmeckt. Dabei das Fleisch in Portionen anbraten, sonst zieht es Wasser und wird eher gekocht als gebraten.

2. Ganze Champignon-Köpfe, mit Absicht!
Das Verwenden ganzer Champignons sorgt nicht nur für eine mega schöne Optik, sondern auch für Struktur und ein saftiges Mundgefühl. Beim Kochen nehmen sie Tomaten und Fleischaroma auf, bleiben aber angenehm bissfest.

3. Frischkäse nicht zu früh hinzufügen
Frischkäse sollte erst bei mittlerer Hitze eingerührt werden. Zu hohe Temperaturen können ihn flockig machen. Wenn die Tomatensauce leicht köchelt, ist der richtige Moment gekommen.

4. Gemüse nach Geschmack variieren
Zucchini, Auberginen oder Lauch passen wunderbar dazu. Wichtig: Gemüse mit hohem Wasseranteil (z. B. Zucchini) vorher kurz anbraten oder abtropfen lassen, um die Konsistenz der Suppe nicht zu verwässern.

5. Noch aromatischer mit Kräuteröl
Ein kleiner Löffel Kräuteröl oder Chili-Öl beim Servieren hebt das Aroma auf ein neues Level. Einfach etwas Olivenöl mit getrocknetem Oregano, Thymian und Knoblauch ziehen lassen, fertig ist der kleine natürliche Geschmacksverstärker.

Serviervorschläge

Die Suppe funktioniert solo, ist aber auch wunderbar mit knusprigem Brot, gerösteten Ciabatta-Scheiben oder einem grünen Salat kombinierbar. Für ein besonders gemütliches Abendessen passt geriebener Parmesan oder ein Klecks Kräuterquark als Topping. Für alldiejeniegen die sich Low-Carb ernähren, fällt das Brot natürlich weg, doch kein Problem entweder bleibt ihr bei dem Salat, als Beilage, oder ihr probiert meine selbstgemachten Low-Carb-Käsebrötchen aus. Ihr könnt die Brötchen auch ohne Käse zubereiten.

Aufbewahrung & Meal-Prep

Besser am nächsten Tag
Wie viele Tomatengerichte wird die Pizzasuppe nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch aromatischer. Die Gewürze und Kräuter ziehen durch, die Aromen verbinden sich.

Einfrieren leicht gemacht
Abkühlen lassen, in Portionsbehälter füllen und einfrieren. Hält sich bis zu 3 Monate. Beim Aufwärmen am besten langsam erhitzen, bei Bedarf mit einem Schuss Brühe oder Wasser auffrischen.

Perfekt für die Lunchbox
Pizzasuppe eignet sich hervorragend zum Mitnehmen: einfach in einem Thermobecher oder Schraubglas aufbewahren, kurz vor dem Essen leicht erwärmen, fertig ist das Büro-Lunch deluxe.

 

Fazit: Pizza-Feeling, schnell serviert

Die Pizzasuppe bringt den Charakter einer Pizza in eine warme, löffelbare Form: tomatig, würzig, mit saftigem Fleisch und feinen Pilzköpfen. Sie ist in kurzer Zeit zubereitet, vielseitig anpassbar und ideal für alle, die Komfortessen ohne großen Aufwand schätzen. Wer das Gericht ein wenig leichter möchte, hat zahlreiche unkomplizierte Stellschrauben, doch in der Grundversion liefert die Suppe genau das, was in vielen Alltagsküchen zählt: Geschmack, Sättigung und Freude.

Low-Carb Pizzasuppe mit Champignons

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Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 18 Minuten
Gesamtzeit 28 Minuten
Portionen: 3 Personen
Gericht: Hauptgericht, Lowcarb
Kalorien: 744

Zutaten
  

  • 300 g Rinderhackfleisch
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 250 g Champignons (ganze Köpfe)
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 80 g Mais aus der Dose
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 200 ml Sahne
  • 150 g Kräuter Frischkäse
  • 1 TL Paprika Edelsüß
  • 1/2 TL Chiliflocken
  • 1/2 TL Oregano
  • etwas Pfeffer (nach Geschmack)
  • 1 Prise Salz

Zubereitung
 

  1. 1. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Paprika halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.
  2. 2. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Hackfleisch darin von beiden Seiten anbraten. Wenn das Fleisch Farbe bekommen hat, geben wir die Zwiebeln, Champignons und den Knoblauch hinzu und würzen das ganze, mit Paprika Edelsüß, Salz und Pfeffer.
  3. 3. Wenn die Zwiebeln glasig sind geben wir die Dose Tomaten hinzu und rühren die Sahne ein. Anschließend mit Oregano, Chili Flocken Salz und Pfeffer würzen.
  4. 4. Als nächstes den Frischkäse einrühren, die Paprika und den Mais hinzugeben und für circa 5- 8 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen. Noch etwas frische Petersilie klein gehackt, welches wir dann über die Pizzasuppe geben. fertig ist ein leckeres Süppchen, für jung und alt.

Nährwerte

Kalorien: 744kcalKohlenhydrate: 25gProtein: 26.9gFett: 59.5gBallaststoffe: 5.8g

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