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Blitz Hühnerfrikassee, mit Möhren & Spargel

Schnelles Hühnerfrikassee

Hühnerfrikassee gehört zu den Klassikern der deutschen Alltagsküche, ein Gericht, das für viele Menschen nach Kindheit, Geborgenheit und Sonntagsessen schmeckt. Dabei hat dieses leckere Ragout eine überraschend internationale Geschichte und verbindet französische Kochtechniken mit deutscher Hausmannskost.

Dieses Rezept für ein Blitz-Hühnerfrikassee bringt die traditionelle Zubereitung in eine moderne Form, viel schneller auf dem Tisch, ohne dabei auf den typischen Geschmack zu verzichten: zartes Hähnchenfleisch, Gemüse, eine feine Mehlschwitze und die milde Säure eines Zitronenspritzers, genau so, wie man es erwartet, wenn es „wie früher“ schmecken soll.

Tradition trifft Alltagstauglichkeit

Die Grundlage dieses Frikassee bildet ein frisches Hähnchenbrustfilet, das zuvor sanft in einer kräftigen Hühnerbrühe gegart wird. Dieses Vorgehen hat zwei Vorteile: Das Hähnchen bleibt besonders saftig, und gleichzeitig entsteht eine aromatische Brühe, die später zur Soße weiterverarbeitet wird. Die Möhren garen mit und geben dabei zusätzlich Süße und Farbe ab, ein bewusst gewählter Schritt, der sowohl Geschmack als auch Zeit spart.

Während das Fleisch sanft gart, wird im Topf eine klassische Mehlschwitze vorbereitet. Diese Kombination aus Butter und Mehl ist das Fundament vieler traditioneller Ragouts und Soßen. In diesem Rezept wird sie mit der Brühe aufgegossen, sodass eine wunderbar cremige, sämige Soße entsteht. Genau dieser Schritt verleiht dem Frikassee seine samtige Konsistenz, eine Technik, die aus der französischen Küche stammt und im 19. Jahrhundert in Deutschland populär wurde.

Ein bunter Mix aus Gemüse, praktisch und geschmackvoll

Das Gemüse im Hühnerfrikassee folgt der klassischen Zusammensetzung: Möhren, junge Erbsen und Spargel. Die Verwendung von Spargel und Erbsen aus dem Glas oder der Dose ist dabei keineswegs ein Kompromiss. Im Gegenteil: Diese Produkte sind ideal für ein Blitzrezept, da sie längst vorgegart sind und ihren typischen Geschmack behalten. Gleichzeitig verleihen sie dem Gericht den unverkennbaren Charakter eines traditionellen Frikassees.

Die Möhren machen das Gericht bissfest und farblich lebendig. Petersilie und Zitronensaft runden alles ab und sorgen für Frische, die das Gericht nicht zu schwer wirken lässt.

Feine Küche in kurzer Zeit

Nachdem die Soße fertig ist, kehren Fleisch und Gemüse zurück in den Topf. Das Frikassee wird nur noch wenige Minuten behutsam erhitzt, und dann mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abgeschmeckt. Der Zitronensaft ist besonders wichtig: Er sorgt für ein ausgewogenes Aroma und hebt die cremigen Noten der Soße hervor. Das untergerührte Eigelb schließlich bindet und verfeinert die Soße, ohne dass sie zu schwer wird. Es ist ein klassischer Trick der feinen Küche, der dem Gericht Glanz und etwas Seidigkeit gibt.

Ein Gericht mit viel Geschichte

Frikassee ist ein Gericht, das historisch gesehen zwei Welten verbindet. Seine Wurzeln liegen in der französischen Küche, das Wort fricassée beschreibt ein helles Ragout, bei dem Fleisch nicht gebraten, sondern in heller Soße gegart wird. Über Adels- und Hofküchen gelangte das Gericht später in die bürgerliche Küche Deutschlands, wo es besonders im 19. und frühen 20. Jahrhundert beliebt wurde. Damals war Hühnerfrikassee oft Bestandteil von Festessen oder Sonntagsmenüs.

Mit der Zeit wurde es jedoch immer alltagstauglicher und fand seinen festen Platz in Kantinen, Familienküchen und Kochbüchern. Dass dein Rezept so gut funktioniert, liegt an genau dieser Entwicklung: Frikassee ist bodenständig und gleichzeitig raffiniert, ein Wohlfühlgericht, das in kurzer Zeit gelingt.

Warum dieses Blitz-Rezept so beliebt ist

Die moderne Variante des Frikassees setzt auf Effizienz. Vorgegartes Gemüse, ein einfaches Garsystem für das Hähnchen und eine klassische Mehlschwitze, die schnell gelingt, all das spart Zeit, ohne dass der traditionelle Geschmack verloren geht. Gleichzeitig bietet das Gericht viele Vorteile:

  • Es ist gut vorzubereiten

  • Es lässt sich wunderbar aufwärmen, am nächsten Tag schmeckt es sogar noch besser

  • Es ist familientauglich und mild

  • Es ist sättigend, aber nicht schwer

  • Es kann flexibel ergänzt werden, z.B. mit Reis, Nudeln Kartoffeln, oder mit Blumenkohlreis, für eine Low-Carb Variante.

Ein Gericht für jeden Tag und für besondere Momente

Blitz-Hühnerfrikassee ist eines dieser Gerichte, das man sowohl an einem stressigen Werktag kochen kann als auch für Gäste. Seine cremige Textur, seine feine Säure und die Kombination aus zartem Fleisch und buntem Gemüse machen es zu einem echten Wohlfühlessen. Es zeigt, dass traditionelle Küche nicht kompliziert sein muss, manchmal genügt einfach ein gut zusammengestelltes Rezept, um ein Klassikergericht in moderner Form auf den Tisch zu bringen.

Wissenswertes, Funfacts & Hintergründe zum Blitz-Hühnerfrikassee

Das Hühnerfrikassee ist nicht nur ein beliebtes Familiengericht, sondern ein kulinarischer Zeitreisender. Hinter seiner cremigen Soße, dem zarten Fleisch und dem milden Gemüse verbirgt sich eine erstaunlich lange und vielseitige Geschichte, die weit über die deutsche Hausmannskost hinausgeht. Viele der Zutaten, die in diesem Rezept verwendet werden, haben faszinierende Ursprünge, und manche davon sind sogar echte Weltreisende.

Das Wort Fricassée stammt aus der französischen Küche des 16. Jahrhunderts. Ursprünglich bezeichnete es ein Gericht aus kleingeschnittenem Fleisch, das weiß bleibt, also nicht gebraten, sondern gekocht oder in Butter sanft gegart wird. Die Soße war hell, oft mit Ei und manchmal mit Wein gebunden, ein Zeichen der feinen Küche.

Im 17. und 18. Jahrhundert wurde das Frikassee in Europa modern, vor allem in höfischen Küchen. Als es nach Deutschland kam, insbesondere nach Preußen, passte es sich an die regionalen Essgewohnheiten an: weniger Wein, dafür mehr Brühe; weniger exotische Gewürze, dafür mehr Gemüse. So entstand nach und nach das Hühnerfrikassee, wie wir es heute kennen. Besonders im Norden Deutschlands wurde es schnell beliebt, da Hühnerfleisch früher als „fein“ galt und eher für besondere Anlässe reserviert war.

Ein weiterer spannender Aspekt rund um das Hühnerfrikassee ist seine Rolle in der deutschen Nachkriegsküche. Während Fleisch in den 1940er- und frühen 1950er-Jahren Mangelware war, wurden helle Ragouts wie Frikassee erst mit dem Wirtschaftswunder wieder populär. Die Verfügbarkeit von Konserven, Spargel, Champignons, Erbsen, machte es möglich, das traditionelle Festgericht auch in Zeiten knapper Frischwaren zuzubereiten. Das erklärt, warum bis heute so viele Familienrezepte Konserven als festen Bestandteil enthalten. Sie repräsentieren den Übergang von Not – Küche zu Wohlstandsküche, ein spannender kulturgeschichtlicher Wandel, der in kaum einem anderen Gericht so sichtbar ist wie in Frikassee.

Auch die Technik des sanften Garens, die du in diesem Rezept nutzt, ist historisch relevant. Sie wurde in der klassischen Küche als besonders „vornehm“ angesehen, da sie das Fleisch zart hält und ihm erlaubt, den Geschmack der Brühe aufzunehmen. Die Methode stammt ursprünglich aus der französischen Cuisine Bourgeoise, der bürgerlichen Küche, die im 18. Jahrhundert entstand und einen Mittelweg zwischen bäuerlicher Einfachheit und adeliger Opulenz suchte. Dass wir diese Technik heute ganz selbstverständlich anwenden, zeigt, wie sehr sich kulinarisches Wissen über Jahrhunderte weitervererbt und demokratisiert hat

Ein kleiner Funfact: In alten deutschen Kochbüchern aus dem 19. Jahrhundert wurde Frikassee oft mit exotischen Zutaten verfeinert, die heute kaum noch bekannt sind. Dazu gehörten Kapern, Krebsschwänze oder sogar kleine Pasteten Stücke, die als Garnitur dienten. Der Grund dafür: Man wollte zeigen, dass man sich Importwaren leisten konnte, ein Zeichen von Reichtum und Modernität. Das moderne Rezept hingegen ist bewusst bodenständig und nutzt Zutaten, die überall erhältlich sind. Genau diese Mischung aus Tradition und Alltagstauglichkeit macht das Gericht so beliebt.

Auch der Einsatz von Eigelb am Ende des Kochvorgangs ist mehr als ein kulinarischer Kniff. Er stammt aus einer Zeit, in der Soßen größtenteils ohne Sahne zubereitet wurden. Sahne war teuer und nicht überall erhältlich. Stattdessen nutzte man Eigelb, um die Soße zu verfeinern und zu binden. Diese Technik nennt man Liaison, ein traditionelles Verfahren, um Cremigkeit zu erzeugen, ohne dabei die Soße schwer zu machen. Dass du diese Methode in deinem Blitz-Rezept verwendest, verbindet moderne Hausmannskost mit echter klassischer Kochkunst.

Auch Petersilie, die am Ende frisch hinzugegeben wird, hat eine lange Tradition.
Sie wurde schon im alten Rom als Heilpflanze genutzt und galt im Mittelalter als unverzichtbare Küchenzutat. Ihr hoher Gehalt an Vitamin K, Vitamin C und sekundären Pflanzenstoffen macht sie zu einer echten Nährstoffbombe. In cremigen Gerichten wie Frikassee erfüllt sie eine wichtige Rolle: Sie bringt optische Frische, aromatische Würze und eine leichte Kräuternote, die das Gericht harmonisch abrundet.

Hähnchen, früher Luxus, heute Alltag

Während Hähnchenfleisch heute eines der erschwinglichsten und meistgenutzten Fleischsorten ist, war es früher ein wertvolles Lebensmittel. Hühner wurden lange Zeit eher wegen der Eier gehalten. Ein Huhn zu schlachten bedeutete, auf die zukünftige Ei-Produktion zu verzichten, deshalb gab es Hühnergerichte früher oft nur zu Festtagen.

Erst im 20. Jahrhundert, mit moderner Landwirtschaft, wurde Hühnerfleisch alltäglich. Dass wir heute ein Hühnerfrikassee als schnelles Feierabendgericht kochen können, wäre vor wenigen Jahrhunderten undenkbar gewesen.

Spargel aus dem Glas, ein deutsches Phänomen

Kaum ein anderes Land nutzt so viel Spargel aus dem Glas wie Deutschland. Das hat Tradition:

  • Bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Spargel eingemacht, um die kurze Saison zu überbrücken.

  • Die industrielle Glasproduktion machte Konservenspargel in den 1920er-Jahren erschwinglich.

  • Seit den 1950ern ist er fester Bestandteil klassischer Gerichte wie Ragouts, Frikassee oder Königsberger Klopsen.

Spargel aus dem Glas hat zudem einen milderen Geschmack, perfekt für Frikassee, da er sich harmonisch in die Soße einfügt.

Erbsen, die kleinen Kraftpakete mit großer Geschichte

Erbsen gehören zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit. Archäologische Funde belegen, dass sie schon vor über 7.000 Jahren angebaut wurden. Sie waren für viele Kulturen überlebenswichtig, da sie:

  • lange haltbar sind,

  • gut sättigen,

  • viel pflanzliches Eiweiß liefern.

Früher wurden sie überwiegend getrocknet verwendet, heute sind Erbsen aus der Dose oder Tiefkühltruhe ein Alltagsprodukt. In deinem Rezept stehen sie nicht nur für Farbe, sondern auch für Tradition: Erbsen waren seit Jahrhunderten Bestandteil von Suppen, Ragouts und Festgerichten.

Die Mehlschwitze, das unscheinbare Fundament der europäischer Küche

Obwohl sie heute ganz selbstverständlich wirkt, ist die Mehlschwitze (Roux) eine der wichtigsten Erfindungen der Kochgeschichte. Sie wurde im 17. Jahrhundert in Frankreich populär und revolutionierte Soßen und Suppen. Ihre große Stärke: Sie sorgt für Bindung und Sämigkeit, ohne den Geschmack dabei zu überdecken.

In Deutschland wurde die Mehlschwitze zu einem Markenzeichen für Ragouts, helle Soßen und Eintöpfe. Dieses Blitz-Hühnerfrikassee nutzt sie exakt so, wie sie gedacht war: schnell, zuverlässig und geschmackvoll.

Zitronensaft, das unsichtbare Geheimnis

Auch wenn man ihn kaum herausschmeckt, hat der Zitronensaft im Frikassee eine wichtige Aufgabe:

  • Er hebt das Aroma

  • Er balanciert die Cremigkeit

  • Er bringt Frische

  • Er harmoniert mit der Butternote

Früher nutzte man statt Zitronen oft Wein, doch mit dem breiten Handel ab dem 18. Jahrhundert kamen Zitrusfrüchte als frische Säurequelle in Mode, und machten Gerichte wie Frikassee noch feiner.

Warum Frikassee so beliebt ist

Interessant ist auch, warum das Gericht heute noch so beliebt ist. Frikassee erfüllt gleich mehrere Kriterien, die Menschen als „Wohlfühlessen“ empfinden:

  • es ist mild

  • es ist cremig

  • es weckt Kindheitserinnerungen

  • es ist bunt, aber nicht zu intensiv

  • es duftet nach Geborgenheit

Psychologen nennen diese Art Essen Comfort Food, ein Gericht, das Geborgenheit vermittelt. Und genau das tut dein Blitz-Hühnerfrikassee auf wunderbar unkomplizierte Weise.

Fazit zum Blitz-Hühnerfrikassee

Das Blitz-Hühnerfrikassee vereint alles, was ein echtes Wohlfühlgericht ausmacht: cremige Soße, zartes Hähnchenfleisch, frisches Gemüse und eine angenehme, ausgewogene Aromatik, die zeitlos und vertraut wirkt. Es ist ein Gericht, das Tradition bewahrt und gleichzeitig perfekt in den modernen Küchenalltag passt. Die Kombination aus klassischen Techniken wie Mehlschwitze und Liaison sowie der praktischen Verwendung von Konservengemüse macht das Rezept nicht nur unkompliziert und schnell, sondern auch zuverlässig gelingsicher.

Durch das sanfte Garen bleibt das Fleisch besonders saftig, während die hellen Gemüsesorten und der Spritzer Zitronensaft Leichtigkeit und Frische in die cremige Soße bringen. Ob für die ganze Familie, für Gäste oder als Meal-Prep für die kommenden Tage, dieses Frikassee zeigt, wie vielseitig und alltagstauglich echte Klassiker sein können. Das Frikassee liefert Wärme, Geborgenheit und eine Prise Nostalgie, ohne dabei schwer zu wirken.

Damit ist das Blitz-Hühnerfrikassee ein wunderbares Beispiel dafür, wie traditionelle Rezepte mit wenigen Anpassungen zeitgemäß, schnell und trotzdem unglaublich aromatisch bleiben können. Ein Gericht, das man immer wieder gerne kocht, und mindestens genauso gerne isst.

Schnelles Hühnerfrikassee

Blitz-Hühnerfrikassee

5 von 1 Bewertung
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 13 Minuten
Gesamtzeit 33 Minuten
Portionen: 4 Personen
Kalorien: 480

Zutaten
  

  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 2 Möhren
  • 200 g Spargel aus dem Glas
  • 200 g junge Erbsen aus der Dose
  • 50 g Butter
  • 50 g Mehl
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Zitronensaft
  • etwas Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Prise Salz
  • 1 Handvoll frische Petersilie

Zubereitung
 

  1. 1. Die Hühnerbrühe in einen Topf geben und das Hähnchenfleisch hineinlegen. Brühe einmal aufkochen, dann bei aufgelegtem Deckel ca. 20 Min. bei mittlerer Hitze sanft köcheln lassen.
  2. 2. In der Zwischenzeit die Möhren putzen, schälen und in Scheibchen schneiden und mit in die Brühe geben.
  3. 3. Nach den 20 Min. Kochzeit die Gemüsebrühe durch ein Sieb in ein hohes Gefäß gießen. Fleisch und Möhren in eine Schüssel geben, und erst mal beiseite stellen.
  4. 4. Butter in dem Topf schmelzen lassen, dann das Mehl hinzugeben und mit einem Schneebesen verrühren, einmal aufschäumen lassen. Die Mehlschwitze mit etwas Brühe ablöschen. Kräftig umrühren und nach und nach die ganze Gemüsebrühe hineingießen. Soße aufkochen, dann bei wenig Hitze ca. 5 Min. köcheln lassen, bis sie wunderbar sämig wird. Dabei immer mal wieder umrühren.
  5. 5. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und mit den Möhren, Erbsen, Spargel und den Pilzen in die Soße geben. Alles für ca. 3 Min. auf kleine Stufe simmern lassen.
  6. 6. Das Frikassee mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und das Eigelb unterrühren, mit der Petersilie servieren

Nährwerte

Kalorien: 480kcalKohlenhydrate: 16.5gProtein: 43gFett: 21.5gBallaststoffe: 3.5g

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Sandra
Sandra
1 Monat zuvor

5 Sterne
Soooo lecker 😍

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